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Das Motto der Aktionswoche ist in diesem Jahr „Wir müssen Rechenschaft geben“ aus Hebräer 4,13. Ziel der weltweiten Gebetswoche ist, gläubige Menschen zu ermutigen, für ein Ende der israelischen Besatzung und Unterdrückung zu beten und sich dafür einzusetzen, und damit zu ermöglichen, dass sowohl palästinensische als auch israelische Menschen in Frieden leben können.

Diese besondere Aktionswoche – am 21. September wird auch der UN-Weltfriedenstag begangen – ist eine Ermutigung an Kirchenorganisationen, Gemeinden und gläubige Menschen, an Gottesdiensten, bildenden Veranstaltungen und Unterstützungsbemühungen für Frieden und Gerechtigkeit für palästinensische und israelische Menschen teilzunehmen und so gemeinsam Zeugnis abzulegen.

Die Dokumente umfassen eine Liturgie sowie Gedichte, Berichte, Erzählungen, Gebete und Betrachtungen.

Der ÖRK möchte die Mitgliedskirchen, Glaubensgemeinschaften und zivilgesellschaftliche Organisationen der ganzen Welt dazu einladen, an der Weltweiten Gebetswoche für einen gerechten Frieden für alle in Palästina und Israel teilzunehmen. Gemeinden und Einzelpersonen der ganzen Welt mit einer gemeinsamen Hoffnung auf Gerechtigkeit sollen während einer Woche vereint friedliche Aktionen unternehmen, um gemeinsam international und öffentlich Zeugnis abzulegen.

Yusef Daher, Koordinator des ÖRK-Verbindungsbüros Jerusalem, hofft, dass die Unterlagen von lokalen und internationalen Partnerorganisationen geteilt und verwendet werden. 

„Diese wunderbare ökumenische Art und Weise, sich die Woche zu eigen zu machen und daran teilzunehmen, macht sie besonders bedeutungsvoll“, sagte er. „In dieser Woche schafft Raum für all die Ereignisse, Worte und Gebete eines erlebten Jahres.“

„In dieser Aktionswoche für Frieden in Palästina und Israel werden wir dazu aufgerufen, im Gebet und in der Tat zusammenzufinden. In einer Zeit, in der Palästinenserinnen und Palästinenser noch immer die grausame Realität der Besatzung und den verheerenden Krieg gegen Gaza ertragen müssen, steht die Menschlichkeit, die uns gemein ist, auf dem Spiel. Diese Woche ist nicht nur ein Moment der Solidarität, sondern auch ein Appell, den Mächtigen die Wahrheit zu sagen, das heißt, das Unrecht beim Namen zu nennen, Rechenschaft und die Einhaltung des Völkerrechts zu fordern und Staatsoberhäupter aufzufordern, ihrer Verantwortung nachzukommen“, sagte Carla Khijoyan, Programmreferentin des ÖRK für die Friedensarbeit im Nahen Osten. 

Weltweite Gebetswoche für Frieden in Palästina und Israel 2025

Unterlagen zum Herunterladen: 

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Poem – WWPPI 2025 (113.19 KB)