Image
Protest sign says "No new US war in the Middle East"

Proteste gegen die US-amerikanisch/israelischen Angriffe auf den Iran in Eugene, Oregon/USA, am 28. Februar 2026. 

Foto:

„Tatsächlich verstößt jeder Krieg, der keine Grenzen kennt, sowohl gegen Recht und Gesetz als auch gegen moralische Grundprinzipien“, erklärten Bedford-Strohm und Pillay. „Die Ankündigung, diese Grenzen vorsätzlich zu überschreiten, und die immer unverhohleneren Verstöße gegen Recht und Gesetz und ethische Grundsätze in den sich weltweit immer weiter ausbreitenden Konflikten laufen dem moralischen Gewissen der Menschheit zutiefst zuwider und stehen in krassem Widerspruch zu den Bemühungen um Frieden und Sicherheit in der Welt.“

Bedford-Strohm und Pillay riefen alle Konfliktparteien zu Deeskalation, Gesprächen und einer Selbstverpflichtung zur friedlichen Lösung der Konflikte im Nahen und Mittleren Osten und aller Konflikte weltweit auf. „Wir appellieren eindringlich an alle, die die Konflikte vorantreiben, sich für Frieden, statt für Krieg zu entscheiden“, erklärten Bedford-Strohm und Pillay abschließend. „Wir rufen alle ÖRK-Mitgliedskirchen und alle gläubigen Menschen und Menschen guten Willens auf, weiter für Frieden im Nahen und Mittleren Osten zu beten und sich dafür einzusetzen.“

Erklärung des ÖRK zur Eskalation des Konflikts im Nahen und Mittleren Osten im vollständigen Wortlaut (in englischer Sprache)