„Besonders beunruhigt sind wir über Berichte von weit verbreiteter tödlicher Gewalt durch Polizei- und Sicherheitskräfte, die die Demonstrationen der meist jungen Protestierenden unterdrücken – in einem Land, das zuvor als Hoffnungsträger für Frieden und Stabilität galt“, steht im Protokollpunkt.
Das Leitungsorgan des ÖRK beklagt die Tatsache, dass zahlreiche Familien nach wie vor nichts über das Schicksal ihrer Angehörigen wissen, und dass die Leichen der Getöteten nicht an sie zurückgegeben wurden.
„Wir unterstützen Forderungen nach vollständiger Transparenz seitens der Regierung und ihrer Behörden sowie nach einer unabhängigen Untersuchung dieser Ereignisse“, steht im Text.
Der ÖRK-Exekutivausschuss tagt von 20 bis 25 November in Hangzhou, China.
ÖRK-Protokollpunkt zu Gewalt nach Wahlen in Tansania